Dein Content verdient mehr als einen Algorithmus

Sichtbarkeit jenseits von Social Media
Wenn LinkedIn und Instagram nicht mehr die richtigen Plattformen sind. Und was Du zu gewinnen hast, wenn Du Dir Dein eigenes Haus baust.
Ich bin interessiertIch bin seit Jahren auf LinkedIn. Und ich sage das nicht als Kritik, sondern als Befund: Es ist die beste Social-Media-Plattform, die ich kenne — und trotzdem frustriert sie mich regelmäßig.
Nicht nur, weil ein Post, an dem ich eine Stunde geschrieben habe, nach 48 Stunden weg ist. Sondern weil ich sehe, wie viele um mich herum anfangen, sich zu verbiegen. Videos drehen, obwohl sie das nie wollten. Selfie-Grafiken, weil der Algorithmus sie belohnt. Und immer wieder diese Ratgeber-Posts, was man auf LinkedIn jetzt unbedingt tun muss.
Irgendwann fragt man sich: Schreibe ich noch für meine Leser — oder für eine Maschine?
Das hat sich geändert, als ich einen eigenen Newsletter für meinen Schreibzirkel aufgebaut habe. Plötzlich bemerkten die Leute mich. Nicht im Scroll, nicht zwischen zehn anderen Posts — sondern in ihrem Postfach, wo ich der Einzige bin. Wo meine Texte bleiben.
Und dann habe ich noch etwas erlebt: Ich hatte ein anderes Projekt auf einer externen Plattform — und wurde von heute auf morgen gesperrt. Kein Einspruch, keine Erklärung, einfach weg.
Das war der Moment, in dem ich verstanden habe: Wer auf fremden Plattformen baut, baut auf fremdem Grund.
Seitdem interessiert mich eine Frage: Was bräuchten Menschen wie du — Experten, die wirklich etwas zu sagen haben — um sich ein eigenes Haus zu bauen? Einen Ort, der dir gehört. Mit deinen Regeln. Wo deine Texte bleiben.
Genau darum geht es hier.
Ich bin noch dabei herauszufinden, wie ich am besten helfen kann — mit einem Kurs, einer Beratung, einem begleiteten Aufbau. Aber bevor ich irgendetwas anbiete, möchte ich verstehen, wo du wirklich stehst.
Wenn du auf LinkedIn postest und insgeheim weißt, dass dein Content mehr verdient: Schreib mir. Ich höre zu.