Spieltrieb
Ghost ist ein Allround-Werkzeug: Blog und Newsletter in einem. Heute zeige ich Dir, was das Tool alles kann.
Weißt Du, was das Allercoolste an einem eigenen Newsletter ist?
Dass Du prinzipiell machen kannst, was Du willst.
Ich zum Beispiel möchte Dir mit dieser Ausgabe einfach mal zeigen, was Ghost (das Content-Management-System oder einfacher Newsletter-Tool), mit dem ich diese Seite und diesen Newsletter hier betreibe, so alles kann.
Neugierig?
Los geht's!
Überschrift und Text hast Du gerade schon gesehen.
Kleinere Überschriften gehen natürlich auch.
Fett und kursiv gibt es auch.
"Zitate kannst Du besonders hervorheben."
Und Links setzen.

Wie Du siehst, kann man auch mit Trennern Abschnitte definieren.
Aber nicht nur damit kannst Du verlinkte Inhalte hervorheben. Auch mit sog. Bookmarks kannst du auf andere Artikel von Dir verweisen.

Mit einer Galerie kannst Du mehrere Bilder nebeneinander zeigen.



Was ich Dir gerade nicht live zeigen kann, ist der sog. Public Preview - also eine Paywall, die Du an jeder beliebigen Stelle setzen kannst, um bezahlte Inhalte abzugrenzen. So kannst Du Deinen Lesern eine Vorschau bieten, aber die Hauptinhalte hinter der Zahlschranke halten. Im Editor sieht das dann so aus:

Mit einem Call-to-Action kannst Du Aufmerksamkeit auf ein Thema lenken oder zu einer Handlung anregen.
Dabei kannst Du auch Aussehen, Farben und Inhalte des Call-to-action ändern und festlegen, wer diese Inhalte sehen kann (ob alle, Member oder Paid-Member). Falls Du Kooperationen hast, kannst Du einen einen Inhalt als "sponsored" kennzeichnen.
Besonders smart: Du kannst bestimmte Abschnitte nur für E-Mail-Leser markieren, so dass sie auf der Website nicht erscheinen:

Das ist für ein Hybrid-System wie Ghost, in dem Deine Texte gleichzeitig Blogbeitrag und Newsletter sein können, natürlich von Vorteil.
Damit Deine Leser Dir folgen, kannst an jeder Stelle des Textes auch ein Anmelde-Fenster einbauen:
Das sieht dann so aus:

Mit Headern
kannst Du besondere Textpassagen optisch deutlich hervorheben.
Obwohl ich gerade merke, dass das hier aussieht, als wäre hier das Ende.
Aber ein Header geht auch eine Nummer kleiner
und in einer anderen Farbe. Allerdings macht das in der Mail-Version keinen Unterschied.
Ein ziemlich cooles Feature sind sog. Toggles:
Das sind ausklappbare Listen
Mit denen Du
unterschiedliche Punkte
voneinander absetzen kannst.
Im Newsletter scheinen sie übrigens immer ausgeklappt zu sein.
Ach - und das gibt's auch:
Lokal eingebunden, d.h. nicht eingebettet über Youtube oder Vimeo. Vorteil: keine Werbung oder Logos in Deinen Videos.
Du kannst auch direkt Dateien, wie z. B. ein PDF zum Download anbieten. Das wird in Ghost hochgeladen, Du brauchst also keine Dropbox oder ähliches.
Wenn Du einen Shop hast, kannst Du einzelne Produkte vorstellen:
Jetzt kommen wir zum Allrounder: Das HTML-Element ist das Schweizer Taschenmesser unter den Ghost-Bausteinen — damit lässt sich alles einbetten, was ein Browser darstellen kann: interaktive Umfragen, Animationen, Rechner, Mini-Tools, eingebettete Karten oder wie ein kleines Quiz.
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Jede Ausgabe ist ein weiterer Schritt.
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Und das alles gehört in deinen Newsletter.
Im 5-Tage-Kurs zeige ich dir, wie du anfängst.
Zum 5-Tage-Kurs — 29 €Und dann gibt es noch den Markdown:

Markdown ist praktisch, wenn du schnell und ohne Maus formatieren willst — du schreibst einfach weiter und strukturierst den Text mit ein paar Zeichen. Besonders nützlich für alle, die viel schreiben und nicht ständig zwischen Tastatur und Toolbar wechseln wollen.
Ein im Markdown erstellter Text sieht dann so aus:
Das ist eine Überschrift
Das ist eine kleinere Überschrift
Das hier ist normaler Fließtext. Ich kann Wörter fett oder kursiv schreiben — ganz ohne Button.
Eine Liste geht so:
- Erster Punkt
- Zweiter Punkt
- Dritter Punkt
Oder nummeriert:
- Ghost
- Substack
- Beehiiv
Das hier ist ein Zitat. Blockquotes sehen so aus — eingerückt, abgesetzt, wirkungsvoll.
Und ein klickbarer Link geht so.
Bilder kann man hier auch einfügen:

Puh, ein ganz schöner Ritt, oder?
Aber Ghost kann noch mehr...
Nämlich noch mehr Sachen einbetten:

Jetzt sind wir aber wirklich durch. 🙂
Schon toll, was Ghost alles kann, oder?
Wenn Du jetzt Bock hast, selbst loszulegen...



