Eine Frage - Eine Schubrakete für Deine Kreativität

Was hält Dich davon ab, Deinen eigenen Newsletter zu starten? Technik? Aufwand? Oder doch etwas anderes? Ein ehrlicher Post — mit einem kleinen Beweis, dass das Hindernis kleiner ist als Du denkst.

Eine Frage - Eine Schubrakete für Deine Kreativität
>

Weißt Du, was alle erfolgreichen Newsletter gemeinsam haben? Sie haben angefangen. Das ist alles.

Also?

Was hält Dich zurück?

Ist es die Angst vor der Technik? Oder dem Aufwand? Oder vielleicht im Stillen die vor der Sichtbarkeit? Oder der Unsichtbarkeit?

Das sind alles gute Argumente.

Aber lass mich Dir etwas zeigen.

Der (auf der Website) animierte Block oben — das Terminal, das tippt und löscht und wieder tippt — ist kein fertiges Plugin. Kein teures Tool. Das ist ein HTML-Block in Ghost. Ich habe der KI Claude gesagt, was ich haben möchte, und sie hat es gebaut. Dann habe ich den Code eingefügt, ein paar mal getestet, weil mir die Farben oder das Verhalten nicht gepasst hat. Und nach drei, vier Schleifen war ich fertig.

Keine Informatik-Ausbildung. Kein Entwickler. Nur ich und eine KI.

Klar, KI klingt bedrohlich — und ich frage mich auch manchmal, ob ich nicht bald überflüssig werde. Aber andererseits leben wir in einem magischen Zeitalter. Oder wie ich es einmal sinngemäß im Podcast "Diary of a CEO" zum Thema KI-Agenten gehört habe:

Du sprichst Deine Idee in eine Maschine. Und sie baut es Dir.

Amjad Masad (Gründer von ReplitAI)

Was das bedeutet

Die Technik ist nicht mehr das Hindernis. Sie war es vielleicht mal. Heute nicht mehr.

Was bleibt, ist die eigentliche Frage: Was willst Du sagen? Wem willst Du es sagen?

Und wann fängst Du an?

Take-Away:

Die Technik, um Deine Ideen umzusetzen, war nie einfacher. Du brauchst nur eine Idee und einen ersten Satz.